Die Bedeutung des Spiels

Wer braucht Spiele? Eigentlich jeder. Beim Säugling sind es die

Hände und Füße, beim Erwachsenen die Gesellschaftsspiele. Spielend erwirbt das Kind immer größere Geschicklichkeit in der Bewegung, der Sprache usw. Es erschließt spielend seine Umwelt und erwirbt die Fähigkeit, sich in ihr zunehmend besser zurechtzufinden, sich in ihr zu bewegen und zu handeln.

Das Freispiel

Das freie Spielen lässt eigenständige Spielmöglichkeiten des Kindes zu. Es wird in seinem Spiel ganz von den eigenen Bedürfnissen und Phantasien geleitet. Somit hat das einzelne Kind die Möglichkeit, unabhängig und selbstständig zu bestimmen, was es tun möchte.

Die Erzieherin schafft Voraussetzungen, unterstützt das freie Spiel und begleitet dieses. Während des Freispiels ist die Beobachtung durch die Erzieherin wichtig. Sie verschafft sich Einblicke in das Spielverhalten, die Fähigkeiten, Fertigkeiten und die Spielbedürfnisse der Kinder.

So können bei weiteren Planungen die Interessen und der Entwicklungsstand des einzelnen Kindes berücksichtigt werden, um eine bestmögliche Förderung zu erreichen. Im Freispiel werden ebenfalls die lebenspraktischen Übungen gefördert, z.B. Toilettengang, Zähne putzen und Frühstück.

   

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